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Aus dem Mitteilungsblatt


Kategorie: Allgemeines/Sonstiges | Mitteilung vom Mi. 10.01.18 , gültig bis Mi. 17.01.18

Sternsinger: Einsatz zum Segen für viele Kinder weltweit

An vielen Haustüren in der Gemeinde Pfinztal steht der mit geweihter Kreide geschriebene Segen „20*C+M+B+18“ . Das ist die Abkürzung für den lateinischen Satz „Christus Mansionem Benedicat“ und bedeutet übersetzt „Christus segne dieses Haus“. Es ist das sichtbare Zeichen dafür, dass die Sternsinger da waren. Jungen und Mädchen, zehn in Berghausen, elf in Kleinsteinbach, 20 in Söllingen und zwölf in Wöschbach, waren als Heilige Drei Könige mit einem Sternträger unterwegs und sammelten Spenden unter dem Motto „Gemeinsam gegen Kinderarbeit – in Indien und weltweit.“

In der Bundesrepublik Deutschland fand die Sternsinger Aktion zum 60. Mal statt. Für die Sternsinger der Katholischen Kirchengemeinde Pfinztal im Alter zwischen sieben und 21 Jahren, darunter auch Kinder und Jugendliche anderer Konfessionen, war der Dreikönigstag, auch „Erscheinung des Herrn“ genannt, ein langer: Früh aufstehen, sich einkleiden, schminken, Mitwirkung am Aussendungsgottesdienst, danach bis in den späten Nachmittag die Hausbesuche. Wie schon bei der intensiven Vorbereitung unterstützten Frauen und Männer ehrenamtlich die Aktion und begleiteten die Gruppen. „Der Stern über der Krippe zu Bethlehem weist den Weg. Wie einst die Sterndeuter aufbrachen tun dies heute die Sternsinger und bringen die weihnachtliche Botschaft in die Häuser zu den Familien“, sagte Franz Specht der die Wort-Gottes-Feier in der Pfarrkirche Sankt Johannes der Täufer in Wöschbach leitete. Beim gemeinsamen Auftritt vor dem Altar hielten die Sternsinger in großen Buchstaben die Worte „Faire Löhne“, „Selbsthilfegruppen/Mini Kredite“ und „Schulprojekte“ hoch. Gesegnet wurden Sternsinger und ihre Kreide. Die Fürbitten wurden von den Sternsingern vorgetragen, bevor diesen vor ihrer Aussendung der Wunsch „offene Herzen und offene Türen zu finden“ mit auf den Weg gegeben wurde.





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