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Aus dem Mitteilungsblatt


Kategorie: Allgemeines/Sonstiges | Mitteilung vom Di. 08.01.19 , gültig bis Mi. 16.01.19

Wöschbacher Krippenspiel in der evangelischen Kapelle

„Die Wirtin von Bethlehem“ wurde in Szene gesetzt


Beim lebendigen Wöschbacher Adventskalender wird das letzte Türchen am Heiligabend beim Familiengottesdienst in der Kapelle geöffnet. Dahinter verbirgt sich traditionell ein Krippenspiel. Dieses Mal trug es den Titel „Der Wirt von Bethlehem“ von Doris und Tobias Brock. In Wöschbach veranstaltet der ökumenische Kindergottesdienst das Krippenspiel. Im Team mit Silke Burkhardt-Diem, Alexander und Marianne Grill, Karin Rheinschmidt sowie Franz und Sybille Specht hat man das Stück bearbeitet, in „Die Wirtin von Bethlehem“ umbenannt und an den vier Adventssonntagen einstudiert. Es ist eine einfache Geschichte, die mit dem bedeutsamen Satz „Kaiser Augustus wollte wissen, wie viele Menschen in seinem Land leben.“ beginnt. Insgesamt 16 Jungen und Mädchen, sechs bis 16 Jahre alt, schlüpften in die Rollen als Engel, Erzählerin, Hirten, drei Könige, Stern sowie Maria und Josef. Die Inszenierung verzichtete auf großartige Kostüme und Kulissen - vor dem Vorhang ist vor dem Gasthaus und hinter dem Vorhang der Stall hinter dem Gasthaus. Und dennoch konnte jeder in der voll besetzten Kapelle erkennen, um was es sich handelt, nämlich die Geburt Jesu, und wo die Geschichte spielt, nämlich im heiligen Land. Mit ihren Sprechtexten – deutlich, klar und laut – überzeugten Aya, Emely, Emily, Fabian, Janosch, Jule, Larissa, Lenny, Lias, Maja, Malak, Marianne, Pal, Tabara und Vanessa. Mit den gemeinsamen Liedern „Seht, die gute Zeit ist nah“, „Kommet ihr Hirten“, „Stern über Bethlehem“, „Vom Himmel hoch“ und „Ich steh an deiner Krippe hier“ wurden die Szenen verbunden. Am meisten gefragt und schließlich genervt war die Wirtin: „Aus! Schluss! Jetzt reicht’s! Was ist heut Nacht bloß los? Da kann ja kein Mensch schlafen! Jetzt schau ich nach, was da los ist und beschwer mich!“ Sie stürmte zum Stall und wollte gerade losbrüllen, als der Vorhang aufgeht. Psst!“, flüsterten alle. „Du weckst das Baby auf, das heute Nacht geboren wurde und in der Krippe liegt.“ „Oh!“, machte die Wirtin und forderte alle Besucher auf, sich dieses ganz besondere Baby anzuschauen.
Text: Emil Ehrler





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