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Aus dem Mitteilungsblatt


Kategorie: Allgemeines/Sonstiges | Mitteilung vom Mi. 10.10.18 , gültig bis Mi. 17.10.18

Freude bei der katholischen Kirchengemeinde Pfinztal

Thomas A. Maier als neuen Pfarrer begrüßt

In der katholischen Kirchengemeinde Pfinztal hat sich längst herumgesprochen, dass der neue Pfarrer Thomas Arnold (kurz A.) Maier heißt. Der Nachfolger von Albert Vetter, er wurde im Juli in den Ruhestand verabschiedet, hat im Oktober seinen Dienst aufgenommen. Die offizielle Amtseinführung (Investitur) durch das Dekanat Pforzheim ist auf den 4. November terminiert. Im Rahmen einer zentralen Eucharistiefeier zum Erntedankfest in der Pfarrkirche Sankt Johannes der Täufer in Wöschbach haben die Katholiken ihren künftigen Seelsorger begrüßt. Zuletzt wirkte der 54-Jährige als leitender Pfarrer der Seelsorgeeinheit Oberhausen-Philippsburg im Dekanat Bruchsal.

Ein voll besetztes Gotteshaus gab Zeugnis vom großen Interesse, das in Pfinztal über Konfessionsgrenzen hinaus zu dieser Personalie herrscht. Als gebürtiger Karlsdorfer (bei Bruchsal) möchte Thomas A. Maier, wie zuletzt in Oberhausen-Philippsburg, auch weiter südlich im Landkreis Karlsruhe seinen Dialekt sprechen.  Verständigungsschwierigkeiten wird es jedenfalls keine geben, wie sich in seinen ersten Worten sowie der Predigt zeigte. „Brot und Salz – Gott erhalts“ überbrachte die Pfarrgemeinderatsvorsitzende Julia Mall als Geschenk samt dem Willkommensgruß „Schön, dass Sie da sind“. Den Wunsch auf gute Zusammenarbeit übermittelte Markus Unger. Zugleich forderte der stellvertretende Stiftungsratsvorsitzende dazu auf, den Blick auf den Altar mit dem neuen Altartuch (Antipendium) zu richten. Auf 3,40 Meter Länge sind das Kreuz sowie mehrfach fünf Brote und zwei Fische als Paramentstickereien auf mit Seide abgefüttertem Leinenstoff zu sehen. Damit wird Bezug auf die Speisung der Fünftausend aus dem Evangelium nach Lukas genommen. Das Altartuch ist ein gemeinsames Begrüßungsgeschenk vom katholischen Frauenkreis, dem katholischen Kirchenchor und weiteren Spendern. Auch ist dieses Altartuch eine der letzten Arbeiten des Klosters Erlenbad am Fuß des nördlichen Schwarzwalds, hieß es. Mit „vielleicht sehen wir uns gleich noch“, verabschiedete Thomas A. Maier nach dem Schlusssegen die Gottesdienstbesucher. Beim anschließenden Frühschoppen im Pfarrsaal bestand dann die Möglichkeit zum ersten gegenseitigen Kennenlernen.





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