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Aus dem Mitteilungsblatt


Kategorie: Allgemeines/Sonstiges | Mitteilung vom Do. 12.04.12 , gültig bis Mi. 18.04.12

Forschungs- und Innovationspark am Hummelberg nimmt Konturen an

Das erforderliche Regenrückhalte- und Versickerungsbecken fehlt noch

Die Erschließungsarbeiten für den künftigen 'Forschungs- und Innovationspark am Hummelberg' in Berghausen sind in vollem Gang. Begonnen wurde im November 2011, bis Mitte Mai will man oben fertig sein. Nach unten in Richtung Berghausen erhält die Zufahrtsstraße auf den Hummelberg auf rund 700 Meter Länge einen Gehweg von 1,5 Meter Breite. Das dritte Los der Gesamtmaßnahme, aus topografischer Sicht ganz unten gelegen, heißt 'Neue ICT-Zufahrt'. Das neue Straßenstück knüpft am Bahnübergang der Strecke Grötzingen-Jöhlingen an die Joseph-von-Fraunhofer-Straße in Richtung Fraunhofer-Institut an. Die Anbindung an die Weiherstraße erfolgt auf Höhe der Dieselstraße. Mit den Erdaufschüttungen, um die Geländesenke zu füllen, hat man bereits begonnen. Dazu werden rund 1.000 Kubikmeter Erde, die bei den Erschließungsarbeiten für den 'Forschungs- und Innovationspark' entbehrlich werden, nach unten transportiert, informiert Michael Lutz vom Planungsbüro. Insgesamt liegt man im Zeitplan, sagt Bauleiter Gunter Beuerle. Im Sommer soll dann alles fertig sein. Eine Baufirma aus Althengstett ist für alle drei Lose zuständig. Das Areal für den künftigen 'Forschungs- und Innovationspark' nimmt somit allmählich Konturen an. Alle Versorgungsleitungen liegen. Begonnen hat man mit den Randsteinarbeiten, informiert Polier Alexander Zürcher. In Kürze wird die Erschließungsstraße, der noch ein Name fehlt, asphaltiert. Der Bau eines Regenrückhalte- und Versickerungsbeckens steht dann noch im Bereich des 'Forschungs- und Innovationspark am Hummelberg' aus. Das neue Baugebiet weist eine Fläche von zwei Hektar (20.000 Quadratmeter) auf und liegt direkt vor dem Fraunhofer-Institut. Das neue gewerbliche Sondergebiet in exponierter Lage soll gleichermaßen Erweiterungsmöglichkeiten für das Fraunhofer Institut wie für die Neuansiedlung weiterer Forschungs- und Technologiebetriebe bieten.

Text und Foto: Emil Ehrler





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