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Aus dem Mitteilungsblatt


Kategorie: Allgemeines/Sonstiges | Mitteilung vom Di. 27.10.15 , gültig bis Mi. 04.11.15

Pfinztaler Kunsttage

Ein wichtiges und erfolgreiches Projekt aus dem Bereich der Bildenden Kunst in Pfinztal sind die Pfinztaler Kunsttage. Auch in diesem Jahr zeigten die vielen Besucher, dass die Kunsttage weit über die Grenzen Pfinztals hinaus bekannt sind. Das besondere Flair der Örtlichkeiten, wie die eigenen Ateliers, das Bürgerhaus oder Büro- und Geschäftsräume, machen die Veranstaltung zu etwas ganz Besonderem.

Die ausstellenden Künstler Pavel Miguel, Dietmar Zankel, Klara Morgenstern in Berghausen, Ann-Kathrin Busse, Edgar Müller, Gerd Stutz, Jutta Maier, Zartmann & Rahäuser, Monika Roser, Wolfgang Kopf, Irmgard Mühl, Claudia Helena Rudolf, Susanne Berding, Thomas Leder, Margit Kugele, Christane Köhl und Jens Lowinger in Söllingen waren an beiden Tagen anwesend und beantworteten gerne die Fragen der Besucher.

2015 präsentierten die Kunstschaffenden ein breites Spektrum an Fotografie, Illustrationen, Malerei und Skulpturen. Zum ersten Mal beteiligte sich Gerd Stutz an den Kunsttagen. Sein Atelier hat er in der Bahnhofstraße 10 in Söllingen. Der gebürtige Bremer ist vor einigen Monaten ins Pfinztal gezogen und hat sich der örtlichen Künstlergilde angeschlossen. Seit 30 Jahren ist er künstlerisch tätig. Er selbst sieht sich inzwischen als exzessiver Hobbykünstler. Acryl, Aquarell und Pastell sind seine Techniken. Am Anfang stehen Gefühlsausdrücke, die er dann als Zeichnungen, Malereien und zuletzt auch als Holzarbeiten zum Ausdruck bringt. In der Bahnhofstraße zeigte das „Nordlicht“ einen zeitoffenen Querschnitt seines Schaffens unter dem Motto „was mich bewegt“. Die Malerei hat Stutz sich anfangs autodidaktisch angeeignet, dann auch Kurse besucht. Das Metier der Holzbildhauerei hat er jedoch gelernt. War anfangs gegenständliche Malerei das Ergebnis auf Leinwand, verschließt sich Gerd Stutz inzwischen auch nicht der abstrakten Malerei. Noch hat Gerd Stutz sein Atelier in der Bahnhofstraße; er wird aber nach einem Hauskauf in Jöhlingen Pfinztal wieder verlassen und trotzdem der Pfinztaler Künstlergilde treu bleiben.





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